

🎶 Elevate your sound game with power, precision, and style — don’t just listen, experience it!
The LOXJIE A30 is a compact Class D desktop amplifier featuring Infineon's MA12070 chip and ESS ES9023 DAC for high-fidelity audio. It offers versatile inputs including USB (32-bit/384kHz), Optical, Coaxial, RCA, and Bluetooth 5.0 with aptX support. With 7 EQ presets, up to 40W output power, and a dedicated headphone amplifier, it delivers clean, distortion-free sound ideal for audiophiles seeking efficient, space-saving, and customizable audio solutions.









| ASIN | B08J7Z8TN6 |
| Best Sellers Rank | #150,149 in Electronics ( See Top 100 in Electronics ) #488 in Home Audio Amplifiers |
| Item model number | A30 |
| Manufacturer | LOXJIE |
| Package Dimensions | 29.8 x 23.9 x 8.8 cm; 1.36 kg |
G**S
An absolute powerhouse!
I am quite an experienced audiophile but do not believe in spending a lot for high end equipment. The budget and mid-range represents much better value proposition for me. I had previously used a Topping A30/D30 stack as well as a JDS Labs Atom stack. I also have a THX-AAA linear amp from Drop. However, in an effort to reduce my cable clutter, I gave this a try. It is remarkably clean, with little distortion, and can drive most of my headphones including my Sennheiser HD 58X, Hifiman HE4xx, Beyerdynamic DT770 80 oh, and Beyerdynamic DT1990 fairly easily. However for higher impedance headphones, i can see where these may struggle in terms of power. With the 250ohm DT1990's i have to turn the volume knob about 80% full. However this is a great device with a nifty screen, adjustable EQ with presets and it has Bluetooth + speaker and subwoofer outputs to boot. Highly recommended.
T**Z
Amplificador de clase D muy completo en cuanto a entradas y salidas de audio. Para mi mesa de trabajo es perfecto por el mínimo espacio que ocupa. El MA12070 de Infineon es muy MUSICAL. Me ha impresionado enormemente, más aún si lo comparo con mi Marantz PM6006. Incorpora 2 DACs. Uno muy bueno para la entrada óptica, coaxial y bluetooth (ESS ES9023) y otro no tan bueno de Realtek para la entrada USB (modelo desconocido). Por cable óptico/Toslink suena de fábula y por Bluetooth el sonido también es muy bueno (soporta Aptx HD). Es cierto que por USB el volúmen es algo inferior al resto de entradas digitales. Es perfecto para unos altavoces de estantería que no requieran excesiva corriente ya que potencia real sin distorsión apreciable ofrece ~18W a 8ohm, ~30W a 6ohm y ~40W a 4ohm según se comenta en Audio Science Review. Maneja sin problemas la mayoría de cajas de estantería. Emparejado con unas pequeñitas pero potentes Dali Spektor 1 de 83db de eficiencia (una maravilla para su tamaño, de verdad, sorprenden) que maneja sin problemas ni distorsión llegando a volúmenes más altos de los que voy a utilizar el 90% del tiempo. Sorprende la potencia del ampli teniendo en cuenta que los Dali no son muy eficientes. ¿Es comparable a un Marantz de clase A/B por ejemplo? Hombre pues no, pero para equipos HiFi secundarios me parece increíble que se consiga un sonido así de bueno por tan poco precio, poco consumo y en tan poquito espacio. Realmente sorprende la calidad y eficiencia de los amplis de clase D más recientes. En resúmen, una pequeña maravilla, muy contento!
L**L
Çok fonksyonlu.İyi ses kalitesi.
A**O
Ich hatte folgende Geräte zum Vergleich zuhause: 1. Aiyima D03 2. Loxjie A30 3. SMSL A300 4. SMSL AO100 Zu 1.) Aiyima D03 - es ist ein permanenter High-Pass-Filter aktiv. Dafür gibt es keine Einstellungen und auch keinen On-/Off-Schalter. Ich hatte testweise einen Elac Sub 3010 am D03 angeschlossen und wollte die Trennfrequenz am Sub einstellen und habe dabei bemerkt, dass meine zeitgleich getesteten Wharfedale 11.1 (die bis 55 Hz runter gehen) nicht wirklich vom Elac beeinträchtigt werden (Überlagerungen). Auch konnte ich beim Vergleich zwischen dem Loxjie A30 und Aiyima D03 deutlich heraus hören, dass dieselben Lautsprecher am D03 im Bassbereich nicht mehr weit genug herunter gingen. Diese Erfahrung teilte auch jemand im Forum von AudioScienceReview mit. Dieser High-Pass ist ein No-Go, weil er konstant aktiv und zudem nicht einstellbar ist. Möglicherweise könnte der D03 dann im Zusammenspiel mit einem Sub gut funktionieren, aber ohne Sub am LFE fehlen dann untenrum die Frequenzen. - das Display ist weder dimm- noch abschaltbar; ich fand es störend, da der D03 direkt unter meinem TV und damit in gerader Sichtlinie zu mir stand. - die Schriftgröße ist viel zu klein; gerade mal aus max. 1 m ist noch alles erkennbar; von meiner Couch aus, auf der ich in 3m Entfernung sitze, ist garnichts mehr lesbar. - der D03 spielt etwas lauter als der Loxjie A30; offenbar hatt er etwas mehr Watt (die Herstellerangaben stimmen ja bei allen Verstärkern nicht); für mich war das irrelevant, da ich mit dem Loxjie A30 sowieso nicht über 25/60 (Volume aktuell/max; bei Musik) gehe und meist eher bei 11/60 einstelle (wenn ich Filme und Serien mit aktivierter DRC bzw. Nachtmodus zuspiele). - übrigens war hier das stärkste verfügbare Netzteil mit dabei (36 Watt 6 Ampere) Zu 2.) Loxjie A30 - er hat die beste Auflösung aller vier Verstärker; in allen Frequenzbereichen ist mehr heraus zu hören; die Bühne ist breiter als bei den anderen Dreien; der Bass ist intensiver usw. - das Display kann in unterschiedlichen Farben anzeigen; es kann sich automatisch abschalten und auch ganz deaktiviert werden; das ist super, wenn der Verstärker direkt unter dem TV steht, wie bei mir. Und die Schriftgröße ist, zumindest die für die Volume, groß genug, um sie auch in 3m Entfernung noch gut erkennen zu können. - der A30 spielt bis Volume 35/60 lauter als der SMSL A300 (der eigentlich doppelt so viel Watt haben sollte) und auch als der SMSL AO100. Das habe ich mit Wharfedale 12.2 Lautsprechern getestet (ich hatte verschiedene Lautsprecher zum Testen zuhause). "Jünger" des A300 (ASR Forum) und auch der Hersteller selbst behaupten trotzdem, dass der A300 doppelt so stark wäre als die anderen Verstärker und das an der Gain-Kurve läge, was ich aber für Hokuspokus halte, denn es ist kein Sinn darin, bis 35/60 leiser als die eigene halbe Leistungsfähigkeit zu spielen, um dann in den letzten 25 Einstellungen plötzlich irre laut zu werden. Der A30 hat also wahrscheinlich mehr Power als der A300 und der AO100. - die Bluetooth-Verbindung ist absolut stabil; dagegen bekam z.B. der AO100 bereits an derselben Position meines Smartphones Probleme, wenn ich nur das Handy in meiner Hand gedreht habe. Auch überträgt der A30 im aptX-CoDec; wenn ich mich richtig erinnere, machen das die anderen Verstärker nicht alle. - er gibt alle Frequenzen am Stereo-Out aus (im Gegenzug zum D03 z.B., der hier die tiefen Frequenzen heraus filtert) - das testweise Zusammenspiel mit dem Elac Sub 3010 funktionierte wunderbar; wer einen Sub verwenden möchte, hat mit dem Loxjie A30 keine Probleme - vorausgesetzt, der Sub kann seine Trenn- bzw. Übergangsfrequenz selbst einstellen, da der LFE am A30 (wie auch bei allen anderen drei Verstärkern) nicht justierbar ist; am A30 gibt es einen festen Filter am LFE, der die hohen Frequenzen heraus nimmt, ohne weitere Einstellungsmöglichkeit. Zu 3.) SMSL A300 - wie oben bereits beschrieben, spielte er nicht so laut, wie er hätte spielen müssen; eigentlich sollte er doppelt so laut sein als der Rest, er war aber sogar leiser. - auch hier war die Display-Schrift viel zu klein und nur bis 1m Abstand ablesbar. Zu 4.) SMSL AO100 - der A30 spielte ein bisschne lauter als der AO100, wie gesagt. - die Schrift des Display war erneut viel zu klein (max. 1m Abstand lesbar). - die Auflösung des AO100 war deutlich schlechter als die des Loxjie und mit den zuschaltbaren, integrierten Surround-Modi konnte das etwas künstlich verbessert werden, allerdings klingt es dann auch entsprechend künstlich; das war nix für mich. Ob nun der D03 und auch der A300 so deutlich schlechter auflösten, kann ich nicht 100% sagen, da der D03 wegen seines High-Pass-Filters frühzeitig aus dem Vergleich geflogen ist und der A300 wegen seiner viel zu schwachen Leistung. FAZIT: Der Loxjie A30 ist den anderen drei Verstärkern meilenweit überlegen und keiner der drei ist eine geeignete Alternative. Wichtig ist bei allen vier Verstärkern, dass man sich Bananen-Stecker für die Lautsprecherkabel besorgt, da die Anschlüsse doch sehr klein und eng zusammen liegen. Auch gibt es keine Konter-Verschraubung, was die Schrauben mit der Zeit von ganz allein sicher immer wieder locker werden lässt. Das wäre mir zu lästig und die Gefahr eines Kurzschlusses zu hoch. Hier kann ich die Nakamichi-Stecker absolut empfehlen, die ich mir nach den schlechten Goaycer-Steckern gekauft habe. Die Nakamichi-Schutz-Hülsen leiten zudem keinen Strom, was die Goaycer z.B. taten (das ist fahrlässig!).
J**D
Just installed it temporarily and it sounds amazing! Easy to setup, very user friendly, parameters are straight and clear, no need for a manual, plug and play! UPDATE!!! Ok, after a year of regular use, I decided to upgrade to a Wiim amp, not because I found the A30 to lack in any aspects, but wanted a bit more for my awsome setup, (dayton sub-800 under the small table, and diy integrated speakers😉) and I’m installing a new speaker setup in the basement, so I figured the A30 would suit that setup. If I could of went with a A/B class, I would, but the narrow space in that mantel is too tight for those heaters. So I did extendend research and went to the Wiim, witch is the best option at that price range. To my disappointment, that wiim amp did not wow me all that mutch, mostly because my wi-fi is lacking, I couldn’t get it to play without cutting and loosing connection of the controls over my phone (wiim app) because my daughter, her friend and my wife were all 3 streaming content on there phones, overwhelming my router, and as soon my wife shut her phone it went back ok. It had all the bells and whistles that I liked, 10-band eq (😎), but as for what I needed it to do, not worth the 200$ more compared to the A30. Say if you want a small affordable integrated amp that feeds your theatre setup, and don’t mind streaming trough your smart tv, loxjie is the way to go, not depending on your phone app to use it. But if you want one that can stream music on itself, and got the extra money, go wiim. Just keep in mind, the wiim don’t sound that 200$ better, it got the 10-band eq, witch is nice to fine tune your setup, environment, but the loxji gives me chills on hi-res music, paired with good speakers and a sub woofer. It sounds that good. As for the output power, loxjie wins over the wiim for the optical input, big time, but the wiim finds its strenght when paired on your wi-fi. Loxjie A30 volume climbs up to 60, at 40, with the subwoofer, the house is rocking ( kitchen/living room is aprox 24x16), over 45-50 ish the speakers are maxed and it’s unpleasantly loud. So the A30 doesn’t lack power as for my setup. All in all, wiim is returning, loxji A40 is ordered and that A30 is driving my next speaker project, verry nice sounding amp, it don’t need the band eq when it just sound good!
V**A
je voulais me faire un systeme 2.1 , j avais acheté en premier le smsl sa 300 qui est tres bon mais qualité des materiaux decevante ( la fiche micro usb a laché en moins de deux ) j ai donc acheté celui ci . en gros c est la meme qualité son mais avec en + plein de reglage , arret et volume par la telecommande ainsi que les reglages d equalisation ( soit vous augmenter les aigu et/ou les basses manuellement soit par thematiques rock-soft etc ) par contre je soupconne que les deux cité ci dessus soit fabriqués sur les memes chaines de montages alors une fois branché et réglé , n y touchez plus !! a moins que vous n utilisez pas l usb audio ( 32bit 384 khz ) mais que les rca 24bit -192 khz) je recommande quand meme celui ci pour son prix , sa compacité , la qualité de son , ses réglages et menu tres simple , la telecommande
Trustpilot
2 months ago
2 weeks ago